Schreiben

Schreiben besteht aus vielen kleinen Handwerken. Der Anfang. Die Figuren. Der Plot. Die Dialoge. Jedes für sich ist ein eigenes Thema, und jedes lässt sich lernen.
Auf dieser Seite nehme ich mir diese Handwerke einzeln vor. Ich zeige dir, wie andere Autoren es machen, und ich zeige dir, wie ich es selbst versuche. Mal klappt es, mal nicht. Beides ist lehrreich.
Such dir aus, was dich gerade beschäftigt. Du musst nicht von vorne anfangen. Die Themen stehen für sich, und du kannst hineinspringen, wo es dich packt.

Anfänge

Die ersten Sätze entscheiden, ob jemand weiterliest oder das Buch zuklappt. Ich nehme zehn Krimianfänge aus der Stadtbibliothek und schaue mit der Lupe darauf. Was zieht rein, was lässt kalt, welche Tricks stecken dahinter? Blätter mit mir durch die ersten Seiten.

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Ideen finden

Geschichten liegen überall, du musst sie nur sehen. Ich zeige, woher meine Ideen kommen: aus Zeitungsschnipseln, belauschten Gesprächen, dem ganz normalen Alltag. Was taugt als Stoff, was bleibt Notiz? Komm mit auf Ideenjagd.

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Plotten

Plotten

Drei-Akt-Struktur, Schneeflocke, Bauchgefühl. Ich probiere die gängigen Methoden an meinem Roman aus und zeige, was beim Krimi wirklich trägt. Wo hilft ein Plan, wo blockiert er? Sortier die Karten mit mir.

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Figuren entwickeln

Aus einem Namen wird eine Person, die der Leser nicht mehr vergisst. Ich zeige, wie ich meine Figuren in »Russengold« gebaut, verworfen und neu gedacht habe. Welche Methoden helfen, welche führen in die Sackgasse? Schau mir beim Knetten zu.

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Dialoge

Figuren reden, ohne dass es nach Drehbuch klingt. Ich nehme gelungene und misslungene Dialoge unter die Lupe, auch meine eigenen. Was Figuren sagen, was sie verschweigen und warum das oft mehr verrät. Hör mit, wenn die Figuren sprechen.

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